Lean Management

Lean IT und die Umsetzung von DMS Projekten: Lean Management Implementierung: Die Herausforderungen

Lean Philosophie und Change Management für eine erfolgreiche Veränderungskultur als Basis für DMS Projekte

Die Lean Philosophie klingt eigentlich für jedermann einleuchtend und ist auf jedes Unternehmen anwendbar. In der Praxis hängt eine erfolgreiche Lean Implementierung aber nicht von ihrer schlüssigen Plausibilität ab, sondern von der Motivation sämtlicher Teams.

Denn die Einführung von Lean Management verlangt das engagierte Mitwirken aller Beteiligten. Die größte Herausforderung im Laufe des Prozesses ist also die Überzeugung in die Köpfe zu implementieren.

Wie war der Entstehungsprozess von Lean Management: Althergebrachtes für neue Wege

Lean Management kann auf einen langen erfolgreichen Weg zurückblicken, der bereits im Jahr 1937 begann. Lean implementieren ist also nichts Neues und der Erfahrungsschatz, auf den heute bei der Einführung zurückgegriffen werden kann, ist riesig. Dennoch ist der Implementierungsprozess für jedes einzelne Unternehmen ein individueller und ganz neuer Weg.

Gemeinsamkeiten sind das Toyota Produktionssystem / TPS als Grundlage und die seither unveränderten Ziele von Lean. Angestrebt wird eine Prozessoptimierung durch Verschlankung. Eine Steigerung der Produktivität bei höchstmöglicher Qualität wird dabei vor allem durch die Reduktion von Verschwendung in allen Stadien sämtlicher Prozesse erreicht.

Der Goldene Schnitt bei der Lean Implementierung

Der amerikanische Hochschulprofessor Simon Sinek hat den Golden Circle erfunden, mit dem er untersucht, wie Personen oder Unternehmen erfolgreich geworden sind. Dazu stellt er drei einfache Fragen, die in ihrem Grundsatz an das Lean-Prinzip erinnern. Das erste Fragewort lautet ‚Warum?‘. Natürlich ist es auch bei Lean Implementierung von Vorteil, wenn man sich vorher darüber klar ist, warum man diese Einführung plant.

Das zweite Fragewort lautet ‚Wie?‘. Hier geht es darum herauszufinden, wie man die Antwort auf das ‚Warum?‘ am besten in die Tat umsetzt.

Dafür bietet Lean einen umfangreichen Werkzeugkasten an. Das dritte Fragewort lautet ‚Was?‘. Diese Frage soll beantworten, was mit dem ganzen Prozess am Ende erreicht werden soll. Mit diesen simplen drei Fragestellungen im Hinterkopf könnte in allen Phasen der Implementierung von Lean Management eine bewusste Erfahrung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses entstehen. Damit würden die Mitarbeiter die Lean Philosophie hautnah miterleben und mehr als nur einen Werkzeugkasten von Maßnahmen begreifen.

Schritt für Schritt zur Lean Implementierung

Lean Management implementieren bedeutet grundlegende Veränderungen zu schaffen, ja einen regelrechten Kulturwandel zu bewirken. Um alle Mitarbeiter auf den Veränderungsweg mitnehmen zu können, muss man also behutsam und Schritt für Schritt vorgehen:

  • Definition einer Strategie
  • Ist-Analyse
  • Organisation der Maßnahmen
  • Spezifikation der Veränderungen
  • Roll-Out
  • Erfolgskontrolle durch Messung und kontinuierliche Optimierung
  • Lean Training auf allen Hierarchie-Ebenen

Jeder einzelne Schritt muss dabei zeitnah und klar kommuniziert werden. Denn nur wer versteht und sich eingebunden fühlt, bringt sich auch ganzheitlich ein. Mit Kopf und Herz.

Die Lean Philosophie klingt eigentlich für jedermann einleuchtend und ist auf jedes Unternehmen anwendbar. In der Praxis hängt eine erfolgreiche Lean Implementierung aber nicht von ihrer schlüssigen Plausibilität ab, sondern von der Motivation sämtlicher Teams. Denn die Einführung von Lean Management verlangt das engagierte Mitwirken aller Beteiligten. Die größte Herausforderung im Laufe des Prozesses ist also die Überzeugung in die Köpfe zu implementieren.

Althergebrachtes für neue Wege: Lean Management und das Toyota Produktionssystem / TPS

Lean Management kann auf einen langen erfolgreichen Weg zurückblicken, der bereits im Jahr 1937 begann. Lean implementieren ist also nichts Neues und der Erfahrungsschatz, auf den heute bei der Einführung zurückgegriffen werden kann, ist riesig. Dennoch ist der Implementierungsprozess für jedes einzelne Unternehmen ein individueller und ganz neuer Weg.

Gemeinsamkeiten sind das Toyota Produktionssystem als Grundlage und die seither unveränderten Ziele von Lean. Angestrebt wird eine Prozessoptimierung durch Verschlankung. Eine Steigerung der Produktivität bei höchstmöglicher Qualität wird dabei vor allem durch die Reduktion von Verschwendung in allen Stadien sämtlicher Prozesse erreicht.

Der Goldene Schnitt bei der Lean Implementierung

Der amerikanische Hochschulprofessor Simon Sinek hat den Golden Circle erfunden, mit dem er untersucht, wie Personen oder Unternehmen erfolgreich geworden sind. Dazu stellt er drei einfache Fragen, die in ihrem Grundsatz an das Lean-Prinzip erinnern. Das erste Fragewort lautet ‚Warum?‘. Natürlich ist es auch bei Lean Implementierung von Vorteil, wenn man sich vorher darüber klar ist, warum man diese Einführung plant.

Das zweite Fragewort lautet ‚Wie?‘. Hier geht es darum herauszufinden, wie man die Antwort auf das ‚Warum?‘ am besten in die Tat umsetzt. Dafür bietet Lean einen umfangreichen Werkzeugkasten an. Das dritte Fragewort lautet ‚Was?‘. Diese Frage soll beantworten, was mit dem ganzen Prozess am Ende erreicht werden soll.

Mit diesen simplen drei Fragestellungen im Hinterkopf könnte in allen Phasen der Implementierung von Lean Management eine bewusste Erfahrung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses entstehen. Damit würden die Mitarbeiter die Lean Philosophie hautnah miterleben und mehr als nur einen Werkzeugkasten von Maßnahmen begreifen.

Schritt für Schritt zur Lean Implementierung

Lean Management implementieren bedeutet grundlegende Veränderungen zu schaffen, ja einen regelrechten Kulturwandel zu bewirken. Um alle Mitarbeiter auf den Veränderungsweg mitnehmen zu können, muss man also behutsam und Schritt für Schritt vorgehen:

  • Definition einer Strategie
  • Ist-Analyse
  • Organisation der Maßnahmen
  • Spezifikation der Veränderungen
  • Roll-Out
  • Erfolgskontrolle durch Messung und kontinuierliche Optimierung
  • Lean Training auf allen Hierarchie-Ebenen

Jeder einzelne Schritt muss dabei zeitnah und klar kommuniziert werden. Denn nur wer versteht und sich eingebunden fühlt, bringt sich auch ganzheitlich ein. Mit Kopf und Herz.

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