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Überblick

Zusammenfassend lassen sich die Ergebnisse so zusammenfassen: Stellt man sich den Weg zur Industrie 4.0 als einen Langstreckenlauf mit einem Horizont von 15 bis 20 Jahren vor, so stehen manche Unternehmen noch nicht einmal richtig in den Startlöchern. Andere wiederum sind bereits auf einem ganz guten Weg. Insgesamt aber, so konstatiert die Studie, gibt es noch viel Luft nach oben, was die 4.0-Fitness der deutschsprachigen Industrie angeht. Die Hürden, die sich ihnen laut Studie dabei in den Weg stellen, heißen Business Analytics. also anhand von spezieller Software erstellte Analysen, Simulationen, Prognosen und Optimierungen und deren Nutzen für ein noch effizienteres Ausnutzen vorhandener 8wenn auch verborgener) Wirtschaftlichkeitspotenziale. Konkret finden Daten, die eigentlich zusammengehören, noch nicht oft genug zusammen bzw. werden zahlreiche gewonnene Daten überhaupt nicht ausgewertet. Nur, wer es als Unternehmen vermag, dieses wertvolle Rohmaterial zu bergen und richtig zu interpretieren und zu implementieren, verschafft sich Wettbewerbsvorteile - und einen Beschleuniger auf den Weg zur Industrie.
Entscheidungen anhand von Daten treffen

2 Prozent der Befragten einen immer und überall verfügbaren Zugang zu Arbeitsmitteln, die zudem eine noch intuitivere und personalisiertere Nutzbarkeit aufweisen sollen. 21 Prozent bessere Möglichkeiten der Mitgestaltung und des beruflichen - Austauschs.Beruf und Privat: Grenze verschwimmen - Ein besserer Zugang zu den Arbeitsmitteln wie auch personalisiertere  IKT-Arbeitsmittel andererseits machen die Erreichbarkeit rund um die Uhr noch einfacher - und tragen dazu bei, dass die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben mehr und mehr verschwimmen. Rund um die Uhr erreichbar zu sein und auf Dateien, Server, etc. zugreifen zu können, ruft eine allzeitige Verfügbarkeit hervor, auch und gerade im Berufsleben. Hinsichtlich der Work-Life-Balance bedeutet dies, dass hier noch genauer abgegrenzt und deutlicher zugeordnet werden muss.

Qualität kann nicht erzeugt werden, wenn das Produkt schon fertig ist. Wenn jedoch alle vorhergehenden Schritte so ablaufen, daß nur noch einwandfreie Produkte entstehen können, sprudelt die Quelle für alle Zukunft, und Kosten für Nachbesserung und Gewährleistung entfallen ein für alle Mal. Wolfgang Junghans, Leiter Qualitätswesen Valvo/ Philips. APQP: Ein Leitfaden gegen den Leidfaden. APQP ist zunächst einmal ein Begriff - genauer gesagt eine Definition der Prozesssteuerung zur Qualitätsvorausplanung in der Automobilindustrie. Da genau enstand APQP Advanced Product Quality Planning bzw. Produkt-Qualitätsvorausplanung) als Leitfaden für die frühzeitige Qualitätssicherung in der Planungs- und Entwicklungsphase von Produkten.Ziel ist und war es, anhand dieses Leitfadens den bei Fehlerkorrekturen obligatorischen LEID-Faden zu vermeiden, d.h. mithilfe standardisierten QM-Methoden (FMEA, usw.) eine maximale Kundezufriedenheit sicherzustellen - und dies nicht erst bei der Serienproduktion, sondern bereits bei der Entwicklung eines Produkts.

“Eine Sache, welche vielen gehört, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem einzelnen gehört.”  (Aristoteles, 384 – 322 v. Chr.).  Übersicht auf dem Schreibtisch verloren? Eine moderne Dokumentenmanagement-System-Software / DMS Lösung gehört allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – und in jedes wettbewerbsfähige Unternehmen. Sie verwaltet alle Daten und Dokumente übersichtlich, vereinfacht und “demokratisiert” den zeitgleichen oder auch aufeinander folgenden Zugriff auf digitale Akten, Rechnungs- und Lieferscheinposten und andere Datenquellen. Weiterhin erlaubt eine moderne Dokumentenmanagement-System-Software auch, dass individuell und kollektiv an öffentlich zugänglichen Daten und Dokumenten gearbeitet werden kann und diese verwaltet, abgelegt und ebenso schnell wieder aufgerufen werden können. Am Arbeitsplatz oder Remote und immer sicher. Ungleich des oben angeführten Aristoteles-Zitats, macht eine Dokumentenmanagement-System-Software zudem keinen qualitativen Unterschiede zwischen Sachen, die allen oder einem einzelnen gehören. Sehr wohl jedoch lassen sich bei zeitgemäßen und flexiblen Lösungen zahlreiche Parameter einstellen, jederzeit wieder ändern und individuell anpassen.
Dada, Daten und Dokumente

FMEA Complexx: Keine Kopfschmerzen mehr dank fundierter Fehleranalyse. FMEA - ein komplexes Thema, das kompetent, konzentriert und kundenzentriert angegangen werden muss.Die Konsistenz einer kompletten Schulung in diesem Bereich entscheidet dabei über Erfolg oder Misserfolg von FMEA - als Qualitätsmanagementtool , dass Sie in jeder Phase der Entwicklung und Produktion nachhaltig dabei unterstützt, potentieller Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und auszuschalten. Zugunsten zufriedener Kunden, wettbewerbsfähiger Schnelligkeit und Innovation, marktfähiger Preise und Zuverlässigkeit. Bei allen angebotenen Produkten und Dienstleistungen - und in allen Unternehmensbereichen und Produktzyklen. FMEA Complexx: Freier Kopf für Wettbewerbsvorfahrt

Horse Assisted Coaching: Führen ohne Scheuklappen - Führen ohne Scheuklappen. Mit Pferden verbinden und teilen wir viel. Das spiegelt sich in unzähligen Redensarten wider. Denen zufolge muss man die Zügel fest in der Hand halten oder auch mal locker lassen, sollte selbige Pferde nicht mit sich durchgehen lassen bzw. scheu machen. Oder aber, man setzt gar auf das falsche Pferd, vergaloppiert sich und fällt vom hohen Ross. All diese Redewendungen zeigen in ihrem Kern, wie verwurzelt Pferde seit jeher in unserer Kultur sind und welchen hohen Stellenwert sie in einem unserer kostbarsten Kulturgüter, der Sprache, einnehmen. Und sie beweisen, dass wir uns von Pferden viel abschauen können - und auch regelmäßig tun. Höchste Zeit also, all diese Erkenntnisse dort einzusetzen, wo Zügel, Tempo, Konditionierung, Kommunikation und Hierarchien eine Rolle spielen: Im Kontext der Mitarbeiter- und Unternehmensführung!

Zwischen Kandare, Kauderwelsch und konsistenter Kommunikation

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