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Überblick

Die Digitale Revolution wird jede Branche erfassen - Zugegeben: Es gibt mittlerweile zahlreiche Kritiker der Vernetzung. Der Weißrusse Evgeny Morozow bezweifelt etwa in seinem neuem Buch "Smarte neue Welt", dass es überhaupt eine Internet-Revolution gibt. Er stört sich an dem Begriff "Revolution". Morozow glaubt, dass sich durch die Vernetzung nur die Geschäftswelt wandelt. Aber genau das ist ja der Lebensraum der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Der amerikanische Informatiker und Schriftsteller Jaron Lanier behauptet in seinem Buch "Wem gehört die Zukunft?", dass wirklich jede Branche vom digitalen Wandel erfasst werden wird. Begonnen hat es mit der Musikindustrie, dann war die Filmbranche dran, jetzt sind die Zeitungen und Magazine voll im Wandel, die Hotellerie wird von Plattformen wie Airbnb bedroht, die Taxifahrer von Uber. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch Ihre Branche voll und ganz umgepflügt wird.

So wie Jamie Oliver bei seiner Food Revolution den Satz ‚Es schmeckt doch‘ erst ausmerzen musste, bevor er Qualität und damit Gesundheit in die Ernährung einer ganzen Stadt bringen konnte. Auf einer Pizza ist zwar alles drauf, was die Ernährungspyramide so hergibt, qualitativ hochwertige Nahrung führt man sich damit deshalb aber noch lange nicht zu. Und was essen Sie zum Mittag? Um eine gleichgültige, aber eben komfortable Einstellung ad acta legen zu können, müssen Sie im Bootcamp die Bereitschaft aufbringen, ab sofort genauer zu hinterfragen. Sie werden überrascht sein, welcher Kosmos sich Ihnen eröffnen wird, wenn Ihr #Qualitätsmanagement erst einmal anfängt, quicklebendig zu werden. Wenn Sie sich denn trauen…

Auch wenn sich der Satz „Der Kunde ist König!“ irgendwie in unseren Köpfen verankert hat, so müssen wir doch oftmals erkennen, dass wir gern überall König wären, aber immer wieder wie der verwunschene Froschkönig Respekt- und Verständnislosigkeit für unsere Situation oder unser Anliegen ernten. #Customer Excellence ist in vielen Unternehmen zwar ein Vorsatz, aber leider wird dieser nicht immer mit Leben ausgefüllt. Unverständlich! Der Kunde, ist doch der, der das Fortbestehen des Unternehmens sichert. Der Kunde ist der, der sich für ein Produkt bzw. eine Dienstleistung entschieden hat. Und natürlich können hierbei Komplikationen nicht ausgeschlossen werden, die einen Kunden veranlassen sich hilfesuchend an das Unternehmen zu wenden. Je nachdem wie verfahren die Angelegenheit ist, reicht das Auftreten des unzufriedenen Kunden von höflich fragend bis aufgebracht fordernd. Auch wenn der Ton die Musik macht, sollte der Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung unabhängig vom ankommenden Ton, die Musik etwas sanfter erklingen lassen.

Schließlich verlangen Kunden und Hersteller, dass die bestellten und gelieferten Produkte zu 100% den definierten Qualitätsanforderungen entsprechen. Und zwar immer und für alle Produkte. Andererseits aber verlieren Unternehmen durchschnittlich bis zu 30% seiner Produktionskapazität durch Produktionsausfälle, Performanceproblemen und Qualitätsmängel. Unterm Strich heißt dies, dass die entstandene Diskrepanz zwischen den Anforderungen der Kunden und der tatsächlichen Performance zu Lasten des Unternehmens, seiner Produktivität und seines Gewinns geht. Produktionsausfälle endgültig ausklammen

Das zumindest besagt eine Studie des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnologie (IPT) und der Ingenieurberatungsgesellschaft P3. Demnach setzen  produzierende Unternehmen die Mechanismen des technischen Risikomanagements (TRM) zwar ein, legen am Ende aber dennoch nicht verbindlich fest, wie die identifizierten Risiken kommuniziert werden sollen. Weitere Erkenntnisse der Studie aus dem letzen Jahr sind:
- zwei Drittel der teilnehmenden Unternehmen gestehen dem Risikomanagement und dessen Umsetzung einen großen Einfluss auf den Unternehmenserfolg zu

Ich wollte dafür nicht irgendeine Schulung buchen, sondern die harte Arbeit für das anvisierte Ziel mit Entspannung und lebensbejahendem Genuss verbinden. Denn mir schien, dass nur die möglichst perfekte Kombination aus beiden Polen tatsächlich zum Erfolg führen würde. Man nennt das gemeinhin Work-Life-Balance und die wollte ich in meinem Alltag optimieren. Warum sollte ich den Einklang von Genuss und Arbeit nicht mal auf meiner Lieblingsinsel Mallorca zelebrieren? Und warum sollten sich Arbeit und Genuss dort nicht sogar vermischen lassen? Erfolg muss doch Spaß machen! Mit diesen Gedanken machte ich mich also auf die Suche nach einem passenden Schulungsanbieter. - Anspruch 1: Leidenschaft -Ich wollte mich natürlich ganz selbstverständlich darauf verlassen können, dass meine Schulung mit viel Sachkompetenz und Engagement konzipiert und vorbereitet wird. Aber das bekommt man ja eigentlich fast überall. Ich hingegen wollte meine Ansprüche dieses Mal weiter nach oben schrauben. Zunächst las ich mir deshalb die Kommentare der Kunden auf der Webseite verschiedener Anbieter durch. Und plötzlich wusste ich, wo ich meine Schulung buchen würde. Denn da strahlte mir aus den nach der Schulung niedergeschriebenen Worten die Leidenschaft der Referenten entgegen. Ich war also genau beim richtigen Anbieter gelandet. Die Passion für die Sache beschränkte sich hier offenbar nicht nur auf die Inhalte, obwohl auch dafür das Feuer der Trainerherzen lodern sollte.

Optimismus in allen Ehren und doch scheint Risiko ein Luxus, den Unternehmen sich nicht leisten können. Der Trend im Qualitätsmanagement spricht von einem „Null-Fehler-Prinzip“ als Zielvorgabe. Der Volksmund besagt: “Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein.“ Die Realität sieht anders aus: Letztlich werden auf jeden, der Fehler macht, Steine geworfen und das nicht zu knapp: Nicht nur die Umsatzeinbußen, die mit Rückrufaktionen und Terminverschiebungen verbunden sind, sondern auch der Imageschaden, der durch eine öffentliche Steinigung in den Medien erfolgt, kosten bares Geld. Denken wir an den Elchtest, der traurige Berühmtheit nur durch eine nicht fehlerfrei durchdachte Konstruktion erlangte, Rückrufaktionen von ganzen Autoserien aufgrund klemmender Gaspedalen, brennende Netzwerkkabel, das Bekanntwerden untragbarer Arbeitsbedingungen in großen Konzernen, Wasserflaschen für Kinder, bei denen Erstickungsgefahr besteht,  Politiker, die aufgrund von unbedachten Äußerungen aus dem Rampenlicht ins Ausland flüchten mussten…

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